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Heft 1/2017 der Hessischen Heimat ist im Druck

Im Lauf des Julis wird das Heft 1/2017 der Hessischen Heimat ausgeliefert werden. Es enthält ganz unterschiedliche Beiträge und thematisiert unter anderem zwei Jubiläen:
Der in Marburg sehr bekannte Maler Otto Ubbelohde ist vor 150 Jahren geboren worden. Als Landschaftsmaler war Ubbelohde auch ein engagierter Heimatschützer. Und so stellt ein Beitrag Otto Ubbelohde als frühen Denkmalschützer dar. Das zweite Jubiläum feiert das Regierungspräsidium Kassel, das 2017 zum Jubiläumsjahr macht. „Schauplatz hessischer Geschichte – Das Kasseler Regierungspräsidium am alten Schlossplatz“ lautet denn auch der Beitrag, der sich mit der Geschichte des Standortes des RPs beschäftigt und eine kleine Begleitpublikation der Wanderausstellung des RPs ist.

Neues Themenheft der Hessischen Heimat

Heft 2/3 2016 der Hessischen Heimat erschienen

 Unter dem Titel „Hessen von unten“ widmet sich das aktuelle Themenheft der Zeitschrift Hessische Heimat Orten historischer Rohstoffgewinnung und gibt einen Einblick in die vielfältige Montangeschichte des Landes.

 Friedrich Frhr. Waitz von Eschen geht den Innovationen nach, die zum prosperierenden Salinenwesen führten und Walter Hellwig stellt eine Episode des Goldabbaus am Eisenberg am Beispiel des Bergrats Johann F. Kraus vor. Konrad Schneider hat glücklose Versuche der Rohstoffgewinnung im Rhein-Main-Gebiet im Archiv entdeckt. Welche Bedeutung der Kalkstein für die Entwicklung Korbachs hatte, stellt Wilhelm Völcker-Janssen heraus. Thilo F. Warneke erläutert den Tonbergbau in Großalmerode. Die Rezeption eines Industriedenkmals, des Rossgangs in Kaufungen, verfolgt Ulla Merle. Karl-H. Rudi geht den Veränderungen im Transportwesen am Beispiel des Brauneisensteintagebaus im westlichen Vogelsberg nach. Für einen sorgsamen, ganzheitlichen Erhalt der Relikte der Montangeschichte plädiert Tim Schönwetter am Beispiel des Lahn-Dill-Gebietes. Klaus Gelbhaar gibt einen Einblick in die Entstehung des Marmors und seine Verwertung in Villmar und Umgebung. Im Journalteil stellt Konrad Schneider Abtorfungsversuche im Enkheimer Ried vor und Julia Sprafke hat die Spuren des Braunkohleabbaus im Frau-Holle-Teich erforscht.

Das Heft kann zum Preis von 9 EUR bei der Gesellschaft für Kultur- und Denkmalpflege – Hessischer Heimatbund e.V. bestellt werden.
Bürozeiten: Mo 16.00-18.00 Uhr/ Anrufbeantworter
Bahnhofstraße  31a
35037 Marburg
Tel.:   06421- 68 11 55
info@hessische-heimat.de
http://www.hessische-heimat.de

Hessische Heimat 1/2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Heft 1 / 2016 der Hessischen Heimat ist erschienen!

Es enthält folgende Beiträge:

  • Birgit Kümmel: Die Malerin Toni Schulz (1857–1918). Reisebilder – Aquarelle und Gouachen
  • Irene Ewinkel: Emilie Hofmann, geb. Klanke (*1844) aus Liebenau. Eine deutsch-amerikanische sozialistische Dichterin
  • Susanna Kolbe/Ulla Merle: Haina im Bild – ein Bild von Haina? Werke Konrad Zeuners (1841–1919) im Psychiatriemuseum
  • Bernd Lindenthal: Der Maler Emil Beithan – Seine Kunst im Dienst der Politik
  • Sabine Köttelwesch: Hedwig Sophie von Brandenburg (1623–1683), 1663–1677 Fürstregentin von Hessen-Kassel
  • Götz J. Pfeiffer: „der neue kostbare silberne verguldete Kirchen-Ornat“ – Die Vasa sacra aus Augsburg von Johann Fassnacht und Philipp Küsel in Thalitter
  • Thilo Warneke: Porzellan vom Meißner. Eine Porzellan-Manufaktur für Großalmerode

Zu bestellen unter info@hessische-heimat.de für 6 EUR/plus Porto.

 

 

 

Besuchen Sie uns am Tag der Archive 2016

Am Samstag, 5.3.2016, findet der Tag der Archive statt.
Thema ist dieses Jahr „Mobilität im Wandel“.
Die Gesellschaft für Kultur- und Denkmalpflege – Hessischer Heimatbund e.V. ist wieder zu Gast im Hessischen Staatsarchiv Marburg. Besuchen Sie uns und stöbern Sie in den neusten Heften der Hessischen Heimat, erkunden Sie die übrigen Stände oder nehmen Sie an den Veranstaltungen des Staatsarchivs teil.

Das Progamm finden Sie in diesem Flyer
Flyer_Tag der Archive 2016

Beitrag aus Reformationsheft 2010

Der Beitrag von Ulrich Klein: „Reformation und Bildung – Die Bauten der Marburger Universität“ aus dem Heft „500 Jahre Reformation in Hessen und Thüringen“ der Hessischen Heimat  und der Heimat Thüringen ist auf der Internetseite luther2017 freigeschaltet:  Die Bauten der Marburger Universität

Hessische Heimat, Heft 2/3 2015 erschienen

Das aktuelle Heft der Hessischen Heimat unternimmt einen Streifzug durch die kulinarischen Besonderheiten Hessens!

Zum Einstieg in die Thematik stellt Heinrich Keim die Besonderheiten der niederhessischen Küche heraus. Gerd Sollner hat sich nach Südhessen begeben und widmet seinen Beitrag der Frankfurter Kochkunst. Mit dem süßen Ende eines Mahls hat sich Uta Löwenstein beschäftigt. Hessen ist ein Bundesland mit zahlreichen Mineralbrunnen. Konrad Schneider ist am Beispiel von Bad Soden der Problematik nachgegangen, wenn es keinen geeigneten Trinkbrunnen am Ort gab. Die Geschichte eines Frankfurter Originals stellt Hans Zimmermann vor: Die Zeppelinwurst. Ines Klier schildert die Tradition des selbst hergestellten Sauerkrauts im hessisch-fränkischen Bachgau, die seit den 90er Jahren immer weitere Kreise zieht. Das Tafelgeschirr steht im Mittelpunkt des Beitrags von Reiner Neuhaus, der silberne Salzbehältnisse am Hofe Hessen-Kassels vorstellt. Gerd Sollner hat sich mit Dorothea Henriette Grimm beschäftigt und gibt Einblick in ihre Rezeptsammlung als bedeutendes kulturhistorisches Dokument. Den Nordhessen und ihrem Kassler widmet sich Heinrich Keim. Laura Ronzheimer berichtet schließlich von der Brotherstellung im hessischen Hinterland.
Im Journalteil beleuchtet Karl-Hermann Wegner ein Göttermahl und einen Brautschmaus und Dierk Schwedes stellt die Streuobstinitiative des Landkreises Kassel (SILKA) vor.
Das Heft kann für 9 EUR in der Geschäftsstelle der Gesellschaft für Kultur- und Denkmalpflege – Hessischer Heimatbund e.V. (info@hessische-heimat.de) bestellt werden!

Urkunde in Schenklengsfeld überreicht

schenklengsfeld_kl(Foto: Mario Reymond, Hersfelder Zeitung)

Am 18.11.2015 war die Geschäftsführerin der Gesellschaft für Kultur- und Denkmalpflege – Hessischer Heimatbund e.V., Dr. Irene Ewinkel, nach Schenklengsfeld gekommen, um dem Bürgermeister Stefan Gensler und Karl Honikel, Heimatverein Landeck, die Urkunde über den 3. Platz zu überreichen, den der Historische Friedhof Schenklengsfeld bei der Online-Abstimmung http://www.faszination-friedhof.de erlangt hatte. Frau Ewinkel vertrat den Bundesverband BHU (Bund Heimat und Umwelt in Deutschland) der Heimatverbände, der zusammen mit Aeternitas e.V. die Abstimmung durchgeführt hatte. Die zahlreichen erhaltenen historischen Grabsteine in Schenklengsfeld sind eine beeindruckende kulturhistorische Quelle, die bei Weitem noch nicht ausgeschöpft ist. Bei einer gemeinsamen anschließenden Besichtigung erläuterte Karl Honikel einige der markantesten Exemplare.

Einen Bericht finden Sie hier: Hersfelder Zeitung